Die Inländer (ansässige Firmen) des Digitaltals präsentierten ihre Ausarbeitungen im Krasnoyarsker Digitalforum


Vom 17. bis 19. Oktober erfolgt das Krasnoyarsker Digitalforum im Internationalen Messe- und Geschäftszentrum Sibirien, das ist ein Standort, wo sich Unternehmen und Innovationen treffen, wo neue Entwicklungen im Bereich IT und Telekommunikation gezeigt werden, wo aktuelle Herausforderungen der Einführung digitaler Technologien diskutiert werden. Am Forum nehmen russische Technologiekonzerne: "MTS", "Lösungsfabrik", "TechVision", "VisionLabs" sowie Vertreter der Staatsorgane und Geschӓften aus verschiedenen Regionen teil.

Das Forum wurde mit der  Plenarsitzung, an der die Vertreter des Ministeriums für digitale Entwicklung, Kommunikation und Massenkommunikation Russlands, des Ministeriums für digitale Entwicklung der Krasnojarsker  Region, der russischen Industrie- und IT-Unternehmen, des Konzernes  der Entwicklung von Jenissei-Sibirien teilnahmen,  eröffnet. Die Teilnehmer besprachen die Hauptrichtungen in der Digitalisierung der Region, die Realisierung des Programms "Digitale Wirtschaft der Russischen Föderation". Der Generaldirektor des Konzernes  der Entwicklung von Jenissei-Sibirien, Sergej Ladishenko, wies darauf hin, dass es auf dem Territorium der Regionen des Jenissei-Sibiriens  ein erhebliches Potenzial für die Entwicklung der Digital-Technologie gibt.

"Große Investitionsprojekte, die in die aktive Phase der Realisieung treten, sind fertig, die Bauarbeiten zu beginnen, die Standorte zu erschließen. Unter diesen Bedingungen  wird die Nachfrage nach digitalen Dienstleistungen, Servicen, Gerätelieferung im digitalen Bereich in der nächsten Zeit steigen. Neue Unternehmen werden unter Berücksichtigung moderner technologischer Anforderungen der Industrie 4.0 und mit einer großen Anzahl von IT-Entwicklungen entworfen. Das eröffnet die Möglichkeiten für die Anbieter solcher Dienstleistungen aus der Krasnojarsker  Region, der Republik Chakassien und Republik Tuwa ", sagte Sergej Ladishenko.

Im Forum wurde das Projekt des Digitalen Tals von Krasnojarsk vorgestellt, dieses Projekt ist auf das Schaffen der Infrastruktur für die Arbeit der besten IT-Unternehmen, die Versorgung von den  Ressourcen für effiziente IT-Ausarbeitungen, die Digitalisierung der Wirtschaft des Jenissei-Sibiriens gerichtet. Im Laufe der Realisierung des Projekts auf dem Territorium von Krasnojarsk wird das Schaffen der einzigartigen Infrastruktur geplant werden: Das Business-Digital-Zentrum  "Depot", der Technikpark "Renovation" VR-Arena, das Business-Digital-Zentrum  "Liner" und eine Reihe weiterer Einrichtungen. Die ansässigen Firmen  des Projekts werden die aktiven russischen IT-Unternehmen, die bereits in verschiedenen Bereichen entwickeln. Am Stand des Digitalen Tals demonstrierten die künftigen ansässigen Firmen  ihre Softwareentwicklungen: die Technologie FaceRecognition ermöglicht, die Mitarbeiter in den Regiebetrieben zu erkennen und zu kontrollieren; Online-und VR-Lernprogramme, Programme der Prüfung der  Fachausbildung  der Kenntnisse.

Auβerdem hat die Sibirische Föderale Universität im Rahmen des Forums eine Beitrittsvereinbarung für die SAP-Universitätsallianz unterzeichnet. Die Lehrer und Studenten der SFU erhalten den Zugang zu SAP-Lösungen und Lernmaterialien für den Einsatz in der Bildungs- und Forschungsarbeit. Auf der Grundlage der Universität soll auch ein innovatives SAP Next-Gen Lab, in dem die Studenten die Lösungen auf Basis der maschinellen Lern-, Großdaten- und Internet-Technologien entwickeln und testen können, eingerichtet werden. Es wird geplant, dass junge Fachkräfte an zukunftsweisenden Szenarien in den Bereichen der  Industriesicherheit, des  Arbeitsschutzes und der Umwelt arbeiten werden, sowie an  digitalen Doppelgängern der Anlagen und virtuellen Fertigungsmanagementmodellen in der realen Zeit. Neben den Industrieprojekten werden sich die Studenten auch mit der Entwicklung der Szenarien für die Smart City beschäftigen, die die Entwicklung der Krasnojarsker  Region, der Republik Chakassien und Republik Tuwa unterstützen. 

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