Die Projekte des Jenissei-Sibiriens sind ein Schlüsselthema des Deutsch-Russischen Wirtschaftskongresses


Am 29. Oktober in Berlin startete der Deutsch-Russische Wirtschaftskongress, die wichtigste Veranstaltung des Jahres des Rates der russischen Wirtschaft in Deutschland. Die Hauptgenda der Veranstaltung ist die Diskussion über Wege der Konsolidierung der Wissenschaft, der Bildung, der Wirtschaft und der Macht für  die Lӧsung der Entwicklungsaufgaben der gegenseitigen Zusammenarbeit. Im Rahmen des Kongresses besprachen die Vertreter der Organe der staatlichen Macht der Regionen Russlands, der großen Industriekonzerne, der wissenschaftlichen Organisationen und des deutschen Geschäfts die Schwerpunkte und Trends des wirtschaftlichen und bildungswissenschaftlichen Zusammenwirkens, die Lösungswege der entstehenden Probleme und tauschten gewerbsmäßig in Schlüsselfragen der  Entwicklung der gegenseitigen Zusammenarbeit in diesen Bereichen aus.

In der den Kongreβ eröffnenden Plenarsitzung nahmen der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Sergej Netschaev, der Vorstandsvorsitzende des Rates der russischen Wirtschaft in Deutschland  Alexej Semenovitsch Lawrov, der Gouverneur der Krasarsker Region Alexander Uss, führender Repräsentant der Verwaltung für die Wirtschaft und Nachhaltigkeit des Außenministeriums der BRD Migel Berger, die Vertreter der bildungswissenschaftlichen Anstalten teil.

In seiner Rede erwähnte der Gouverneur der Krasnojarsker Region, dass  die erfolgreiche Realisierung der großen das Infrastrukturwachstum fördernden Investitionsprojekte die Grundlage für die Regionsentwicklung geradeso wurde. "Heute ist unsere Region ein bedingungsloser Führer dem Investitionsvolumen nach Grundkapital im Föderationskreis Sibirien. Dabei verfügt unsere Region über  zukunftsfähige Rohstoffbasis und großen Potenzial für  weitere Aneignung der Investitionen in den Förderung- und Verarbeitungsbereich der Bodenschätze". Der Regionsleiter wies darauf hin, dass die Realisierung des umfassenden Investitionsprojektes Jenissei-Sibirien in der Krasnojarsker Region, Republik Chakassien, Republik Tuwa eröffnet große Möglichkeiten für die Teilnahme ausländischer Unternehmen an den  Industrie- und Infrastrukturprojekten.

Die Möglichkeit der Teilnahme ausländischer Investoren an den Projekten in Russland besprachen in der Präsentationssitzung "Das umfassende Investitionsprojekt Jenissei-Sibirien  ist neue Möglichkeit für Partnerschaft". Der Gouverneur der Krasarsker Region Alexander Uss, stellvertretender Vorsitzende der Regionsregierung Sergej Werzhagin, und der Generaldirektor des Konzernes der Entwicklung des Jenissei-Sibiriens  Sergej Ladishenko präsentierten den Vertretern deutscher Unternehmen, wissenschaftlicher Anstalten, der Entwicklungsinstitutionen den Investitionspotenzial des größten Investitionsprojektes des Landes.

Im Rahmen des KIP Jenissei-Sibirien wird die Realisierung von 32 Investitionsprojekte im Wert von mehr als 1,9 Trillion Rbl. geplant. Ein Teil der KIP-Beteiligungsunternehmen hat Interesse daran, um ausländische Investoren und Partner zu gewinnen, was neue Möglichkeiten für internationale Zusammenarbeit eröffnet. Sergej Ladishenko legte die Informationen über die Projekte: Agrarindustrieller Park Sibirien, Internationaler Verkehrslogistik-und  Betriebsknotenpunkt, Krasnojarsker Technologietal dar. Diese Projekte sind darauf ausgerichtet, um die Produktion  mit hoher Wertschöpfung zu schaffen; und sind dafür interessiert, um Technologie- und Strategiepartner zu gewinnen; sie sind bereit, die Standorte für die Lokalisierung der Betriebe anzubieten. Der Zugang zu Ressourcen, zugängliche Infrastruktur für die Produktabfuhr, die Schaffung der Zonen mit besonderer steuerlichen Behandlung sind wettbewerbsfähige Vorteile der Projekte, und das ermöglicht  den Investoren, auf die Effizienz der Investitionen zu rechnen.

Die "KIP-Projekte Jenissei-Sibirien " sind Standorte für die Entwicklung der internationalen Zusammenarbeit. Das Deutsche Geschäft hat groβe Erfahrung in der Entwicklung technologischer Betriebe gesammelt, und wir sind dafür interessiert, um ausländische Unternehmen in die Realisierung der Investitionsprojekte in den Regionen des Jenissei-Sibiriens hineinzuziehen ", sagte Sergej Ladishenko.

Es sei hinzufügen, dass der russisch-deutsche Wirtschaftskongreβ im Rahmen des russisch-deutschen "Kreuzungsjahres" der Wissenschafts- und Bildungspartnerschaften, das am 06. Dezember 2018 von den Außenministern Russlands und der Bundesrepublik Deutschland eröffnet wurde und unter ihrer Patronänz  erfolgt, durchgeführt wird.

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